Energieeffizienz & Energieverbrauch, Energie-sparen im Sektor Verkehr sowie Infrastruktur

Inhalt

Information und Präsentation zur Energieeffizienz,  Energieverbrauch und Klimaschutz.

 

Aufteilung nach

 

Verkehr nach Verkehrsarten

- Straßenverkehr

- Schienenverkehr

- Luftverkehr

- Küsten- und Binnenschifffahrt

- Fernleitungen

 

Infrastruktur bei Kommunen, Stadt- und Landkreise

 

Nationale und internationale Regionen

- Baden-Württemberg

- Deutschland

- Europa

- Weltweit

 

Baden-Württemberg

Ausgewählte Schlüsseldaten

 

Endenergie-Verbrauchssektor Verkehr in Baden-Württemberg 2014*
Rahmendaten:
Bevölkerung (Jahresdurchschnitt, Basis Zensus 2011) 10,67 Mio.
Personenverkehrsleistung: k.A. Mrd. Pkm
Güterverkehrsleitung:        78,7 Mrd. tkm
(2013)
Endenergieverbrauch (EEV)
Gesamt 319,2 PJ = 88,7 TWh; 29,9 GJ/EW= 8,3 MWh/EW
- TOP-Energieträger (%): MÖ k.A. (Diesel k.A., Benzin k.A)
- TOP-Anwendungen (%): Straße 94,8, Luft 3,1, Schienen 1,9
Anteil am gesamten EEV: 32,0% von 996,5 PJ = 276,8 TWh

Stromverbrauch Endenergie (SVE)
Gesamt 1,4 TWh (Mrd. kWh);130 kWh/EW
Anteil am gesamten SVE: 2,1% von 65,8 TWh

Energieeffizienz (Angaben für Deutschland)
Pkw-Bestand:     7,3 l/100 km; Veränderung 1990/2014 – 22,3%
Pkw-Neuwagen: 5,4 l/100 km; Veränderung 1990/2014  –37,5%

Energiebedingte CO2-Emissionen: 22,3 Mio.t; 2,1 t/EW
Anteil 33,3% von 65,5 Mio. t CO2

TOP-Anwendungen (%): Straßenverkehr 95,5


* Daten vorläufig; Energieeinheiten: 1 TWh = 1 Mrd. kWh = 3,6 PJ
Quellen: UM BW & Stat. LA BW - Energiebericht 2016, 6/2016,

              Stat. LA BW bis 6/2016

Aktuelles

Stuttgarter Flughafen stellt um auf C.A.R.E. Diesel

Der Landesflughafen setzt auf umweltfreundliche Antriebe. Fahrzeuge, für die es noch keinen Elektroantrieb gibt, tanken deshalb von nun an synthetischen Diesel. Der aus Rest- und Abfallstoffen sowie Pflanzenöl aus zertifiziertem Anbau hergestellte Kraftstoff zahlt sich doppelt aus: im Vergleich zu fossilem Diesel senkt er die CO2-Emissionen um etwa 70 % und bei seiner Verbrennung werden deutlich weniger Luftschadstoffe freigesetzt. So entsteht beim Fahren rund 30 % weniger Feinstaub und 35% weniger Stickoxide. Das schützt sowohl die Umwelt als auch die Mitarbeiter. Der Kraftstoff ist für neuere Dieselmotoren zugelassen, z.B.

Motoren von Mercedes Benz wie OM 470 und 471.

Quelle: PM Toolfuel vom 11.09.2017 aus https://toolfuel.eu

2. Forum Solare Wärmenetze

Staatssekretär Andre Baumann: „Der Bau von klimafreundlichen Wärmenetzen bietet besonders dem ländlichen Raum in Baden-Württemberg große Chancen.“

Beim „2. Forum Solare Wärmenetze“ hat Staatssekretär Andre Baumann heute (30.05.) in Stuttgart die Kommunen in Baden-Württemberg dazu ermutigt, mittels Wärmenetzen einen Beitrag zur notwendigen „Wärmewende“ im Land zu leisten. „Die Energiewende ist auch eine Wärmewende und nicht nur eine Stromwende. Es ist darum sonnenklar, dass wir Sonnenenergie auch in Wärmenetze holen müssen. Das ist ökonomisch und ökologisch sinnvoll und es macht uns unabhängiger von Energieimporten“, sagte Baumann. Aufgrund des Flächenbedarfs für solarthermische Großanlagen böten sich hiermit besonders dem ländlichen Raum große Chancen.

"Unser Bundesland ist von der Sonne verwöhnt und darum für eine solare Wärmeversorgung besonders gut geeignet“, hob der Staatssekretär für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft hervor. Vier von elf bundesdeutschen Pilotanlagen zur solaren Nahwärmeversorgung mit saisonalem Wärmespeicher seien in Baden-Württemberg errichtet worden. Mit dem Programm „Energieeffiziente Wärmenetze“ fördere das Ministerium den Bau von Wärmenetzen im Land, zudem unterstütze die Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA) interessierte Kommunen sowie Planerinnen und Planer.

Staatssekretär Baumann wies auch darauf hin, dass zum Heizen von Gebäuden, zur Warmwasserbereitung und für die sogenannte Prozesswärme in der Industrie in Baden-Württemberg etwa so viel Energie benötigt werde wie für Strom und Mobilität zusammengenommen. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Endenergieverbrauch zur Wärmeerzeugung betrage dabei gegenwärtig knapp 16 Prozent. „Das zeigt, dass Baden-Württemberg noch ein enormes Potenzial besitzt, Wärme klimafreundlicher zu erzeugen und so CO2-Emisionen einzusparen“, sagte Andre Baumann. Solare Wärmenetze spielten hierbei eine wichtige Rolle.

Ergänzende Informationen

Die vier Pilotanlagen zur solaren Nahwärmeversorgung mit saisonalem Wärmespeicher in Baden-Württemberg wurden in Crailsheim, Friedrichshafen-Wiggenhausen, Neckarsulm-Amorbach und Eggenstein-Leopoldshafen errichtet.

Quelle: UM BW - Solare Wärmenetze Mai 2017

Leitstern Energieffizienz

Im Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz“ zeichnet das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Stadt- und Landkreise für besondere Anstrengungen im Bereich Energieeffizienz aus. Es wird untersucht, welche Maßnahmen sie derzeit umsetzen und welche Erfolge sie bereits verbuchen konnten. 2016 wurden erstmals alle drei Sektoren – Wärme, Strom und Verkehr – umfassend betrachtet.

Mit der bislang höchsten Beteiligung von 27 Stadt- und Landkreisen, darunter drei neue Teilnehmer, ist der Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg“ 2016 vielversprechend in die dritte Runde gestartet. Die diesjährige Preisverleihung fand am 15. November im Neuen Schloss in Stuttgart statt.

Der Wettbewerb „Leitstern Energieeffizienz Baden-Württemberg” ist ein Projekt des Beirats der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung. Es wird im Auftrag des Umweltministeriums vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) umgesetzt. Der Wettbewerb wurde in enger Zusammenarbeit mit den kommunalen Landesverbänden entwickelt.

Quelle: UM BW - Leitstern Energieeffizienz 11/2016

Ausgewählte Veröffentlichungen, Foliensätze und Vorträge

Bouse, Dieter: Energieverbrauch & Energieeffizienz im Sektor Verkehr, Nationale und internationale Entwicklung; Foliensatz 2017
Verkehrsgrundlagen, Rahmenbedingungen, Endenergie- und Stromverbrauch, Energieeffizienz, Klimaschutz und Umwelt im Sektor Verkehr in Baden-Württemberg, Deutschland, Europa und in der Welt, Anhang.
Bouse, Dieter_Energieverbrauch Energiee[...]
PDF-Dokument [9.8 MB]
Stat. LA BW: Fahrleistungen und Emissionen des Straßenverkehrs in Baden-Württemberg, Monatsheft 9/2017
Stat. LA BW_ Fahrleistungen und Emission[...]
PDF-Dokument [343.8 KB]
Stuttgart-Netze: Elektromobilität - Private Ladestation, Flyer 10-2017
Stuttgart-Netze_E-Mob-Ladeeinrichtung; F[...]
PDF-Dokument [4.5 MB]
UM BW: Leitstern Energieeffizienz, Erfolgsbeispiele in BW, Ausgabe 6/2016
UM BW_Leitstern Energieeffizienz, Erfolg[...]
PDF-Dokument [2.1 MB]
UM BW: Förderprogramm Vwv energieeffiziente Wärmenetze in BW, 2/2016
UM BW_VwV_energieeffiziente_Waermenetze [...]
PDF-Dokument [2.0 MB]
Toolfuel: Diesel C.A.R.E.; Broschüre 2014
Nachhaltiger Dieselkraftstoff aus nachwachsenden Rohstoffen
Toolfuel_care-Diesel, Broschüre 2014.pdf
PDF-Dokument [815.2 KB]
e-mobil BW: Wasserstoff-Infrastruktur für eine nachhaltige Mobilität, Studie 3/2013
Studie beschreibt den Entwicklungsstand bei der Wasserstoff-Infrastruktur und nennt den Forschungs- und Handlungsbedarf für eine nachhaltige Mobilität.
e-mobil BW_Wasserstoff-Infrastruktur_für[...]
PDF-Dokument [8.0 MB]
MFW & VM BW: Betrieblicher Radverkehr in BW, Ausgabe 1/2012
MFM VM BW_Betrieblicher_Radverkehr BW, [...]
PDF-Dokument [5.4 MB]
Bayern LfU_Synergie – der Leitfaden zum Energiesparfestival für Kommunen, Broschüre 6-2017
Vorbereitung, Umsetzung und Evaluierung von Energiesparveranstaltungen durch Kommunen
Bayern LfU_Synergie – der Leitfaden zum [...]
PDF-Dokument [1.1 MB]

              Leitfaden Kommunales Energiemanagement, Ausgabe 2009

              Der Leitfaden für Städte und Gemeinden zeigt Möglichkeiten

              auf, Energie rationell zu verwenden, zu sparen und den

              Gesamtbetrieb effizienter zu machen. 

              Quelle: UM BW - Schriftliche Bestellung der Broschüre,

                          keine PDF-Datei

Ausgewählte Links

 

UM Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft

Baden-Württemberg

www.um.baden-wuerttemberg.de

L-Bank Staatsbank für Baden-Württemberg

www.l-bank.de

Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg

www.mvi.baden-wuerttemberg.de

e-mobil bw - Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg GmbH

www.e-mobilbw.de

Kommunales Portal für erneuerbare Energien Baden-Württemberg

www.energiewende-gemeindetag-bw.de

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Institut für Fahrzeugkonzepte (FK), Stuttgart

www.dlr.de/fk

Deutschland

Ausgewählte Schlüsseldaten

 

Endenergieverbrauchs-Sektor Verkehr in Deutschland im Jahr 2014*
Rahmendaten:
Bevölkerung (J-Durchschnitt):               81,0 Mio.

Erwerbstätige (J-Durchschnitt):              1,7 Mio.

Bruttowertschöpfung (BWS real 2010): 93,1 Mrd. € von 2.450 Mrd. €

Gesamte Verkehrsleistung:                 7.641 Mrd. Pkm nach AGEB
- Personenverkehrsleistung:               1.141 Mrd. Pkm
- Güterverkehrsleistung:                        655 Mrd. tkm= 6.500 Mrd. Pkm 1)

Endenergieverbrauch (EEV)
Gesamt 2.616 PJ = 726,7 TWh; 32,3 GJ/EW= 9,0 MWh/EW
- TOP-Energieträger (%): Diesel 50,7, Benzin 28,4, Flugkr. 14,4
- TOP-Anwendungen (%): Straße 83,1, Luft 14,4, Schiene 2,2
Anteil am gesamten EEV: 30,1 von 8.699 PJ = 2.416 TWh (Mrd. kWh)

Stromverbrauch Endenergie (SVE):
Gesamt 11,6 TWh; 143 kWh/EW.
Anteil am gesamten SVE: 2,3% von 512,8 TWh

Energieeffizienz:
Energieintensität EEV/Gesamt-Verkehrsleistung: 34,4 MJ/100 Pkm

Pkw-Bestand:     7,3 l/100 km; Veränderung 1990/2014 –22,3%
Pkw-Neuwagen: 5,4 l/100 km; Veränderung 1990/2014 –38,6%

Energiebedingte CO2-Emissionen:

159 Mio.t; Anteil 20,4% von 743 Mio. t, 2,0 t/EW;
- TOP-Anwendungen: Straßenverkehr 94,9%

Stickoxide NOx-Emissionen

Gesamt: 1,186 Mio. t, davon Verkehr 0,456 Mio t (Anteil 38,4%)
* Daten 2014 vorläufig; Energieeinheiten: 1 TWh = 1 Mrd. kWh = 3,6 PJ
1) Umrechnung Güterverkehrsleistung 1 tkm = 10 Pkm nach AGEB

Quellen: AGEB- Energiebilanz in D 2014, 8/2016 u.a.; UBA 2017

             BMWI-Energiedaten, Tab. 1/6a/7a/7b/8b/9,11, 4/2016,

             Stat. BA 3/2016, BMVI-Verkehr in Zahlen 2015/16, 9/2015

Aktuelles

Technische Nachrüstung senkt NOx-Ausstoß von Diesel-Pkw wirksam

Die Nachrüstung mit SCR-Katalysatoren ist eine wirksame Maßnahme, um den NOx-Ausstoß von Diesel-Pkw effektiv zu senken und so die NO2-Immissions-grenzwerte mittelfristig in allen Städten einzuhalten. Die Nachrüstung von Euro 5-Diesel-PKW – ausreichend Bauraum vorausgesetzt – ist grundsätzlich technisch möglich.

Wenn die Hersteller den Einbau einer NOx-Minderungstechnologie unterstützen, dann wäre nun auch der Einbau von SCR-Systemen möglich. Ein Prototyp einer SCR-Nachrüstung hat nun gezeigt, dass eine NOx-Minderung bei einem Euro-5-Diesel-Pkw von bis zu 95 % erreicht werden kann.     

Der Prototyp an einem Fahrzeugmodell erfüllt beispielhaft selbst im praktischen Betrieb auf der Straße den auf dem Rollenprüfstand gültigen Euro-6-Grenzwert in Höhe von 80 mg NOx/km.

Quelle: Umweltbundesamt (UBA) vom 27.08.2017

Schwache Nachfrage und Kaufzuschüsse für Elektroautos

Der Branchenverband Automobilindustrie (VDA) fordert massive Impulse zum Ausbau der Elektromobilität durch staatliche Kaufzuschüsse. Außerdem ein Sofort-Programm für 10.000 Ladestationen, das jeweils zu 50% von der Wirtschaft und der öffentlichen Hand finanziert werde.

Derzeitige öffentliche Ladestationen: 5.600

Die Nachfrage nach E-Autos in Deutschland ist immer noch schwach.

2015 wurden nur 12.363 Elektroautos neu zugelassen - verglichen mit insgesamt 3,2 Millionen Personenwagen.

Das Ziel der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 in Deutschland ist        1 Million Elektroautos.

Quelle: dpa aus Südkurier vom 30.01.2016

WASSERSTOFF

Tankstellen-Netz in Deutschland geplant

Um Autos mit alternativen Antrieben voranzubringen, soll ein Netz von von Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland aufgebaut werden. Mit Investitionen von 400 Millionen Euro sollen bundesweit rund 400 Stationen bis 2023 entstehen. Dafür haben die Autobauer Daimler, die Tankstellenbetreiber Total, Shell und OMV sowie die Gashersteller Linde und Air Liquide ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet.

Derzeit gibt es 19 öffentliche Wasserstoff-Stationen und 14.500 herkömmliche Tankstellen.

Quelle: dpa aus Südkurier vom 15. Oktober 2015

ELEKTRO-AUTO

Erste Raststätte mit Schnellladestation

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat die erste von gut 400 zugesagten Schnellladestationen für Elektro-Autos an Autobahn-raststätten in Betrieb genommen. Die drei Ladesäulen könnten jetzt an der Raststätte Köschinger Forst an der Autobahn 9 bei Ingolstadt angesteuert werden, teilte das Ministerium mit. Die Nachladung dauere durchschnittlich 20 Minuten hieß es.

Quelle: dpa aus Südkurier vom 15.09.2015

Jährliche Fahrleistung deutscher Pkw im Jahr 2013/14

14.259 Kilometer betrug die durchschnittliche Fahrleistung deutscher Pkw im Jahr 2013. Die rund 43 Millionen Pkw wiesen in dem Bezugsjahr mit 611 Milliarden Kilometern (87 %) den mit Abstand größten Anteil an der jährlichen Gesamtfahrleistung in Deutschland zugelassener Kraftfahrzeuge  (Kfz) von insgesamt etwa 705 Milliarden Kilometern aus. Gut ein Drittel (31,6%) leisteten junge Pkw zwischen null und drei Jahren, 1,5 % wurden von Pkw mit Hybridem Antrieb geleistet.

Nachrichtlich im Jahr 2014: 14.100 km

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), PM vom 1.Juli 2015 (Auszug) und 3/2016

Ausbau von Wasserstofftankstellen in Deutschland

Der Autobauer Daimler und der Industriegase-Hersteller Linde treiben den Ausbau des Netzes von Wsserstofftankstellen in Deutschland voran. Zusammen mit den Mineralölkonzernen Total, OMV, Avia und Hoyer wollen die Unternehmen zunächst 13 neue Wasserstoff-Tankstellen für Brennstoffzellen-Autos errichten. Bis Ende 2015 sollen es insgesamt 20 Waserstofftankstellen werden, in die die Unternehmen jeweils rund zehn Millionen Euro investieren. Ziel ist ein flächendeckendes Netz.

 

Linde und Daimler hatten ihr gemeinsames Projekt 2011 gestartet. Derzeit gibt es in Deutschland 16 öffentliche Wasserstoff-Tankstellen. Daimler plant von 2017 an, Elektrofahrzeuge mit Brennnstoffzellen in großen Stückzahlen auf den Markt zu bringen. Beim Antrieb arbeitet der Konzern mit Ford und Nissen zusammen. Am Aufbau eines Netzwerks von Wasserstofftankstellen arbeiten nicht nur Linde und Daimler. Mit Unterstützung des Bundesverkehrsministeriums und weiteren Partnern soll es bis Ende 2015 in Deutschland insgesamt 50 Standorte geben, an denen Wasserstoff getankt werden kann. Bis 2023 sehen die Pläne ingesamt 400 Stationen vor.

Quelle: Stuttgarter Zeitung vom 9. Oktober 2014

Ausgewählte Veröffentlichungen, Foliensätze und Vorträge

BMVI: Fahrradmonitor 2017, Ausgabe 10/2017
BMVI_Fahrradmonitor-2017 - ausgewaehlte-[...]
PDF-Dokument [873.6 KB]
BMVI: Energie auf neuen Wegen, Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie, Ausgabe 8/2017
BMVI_Energie-auf-neuen-Wegen, Mobilitäts[...]
PDF-Dokument [3.1 MB]
BMWI: Elektromobilität, Flyer 8/2017
BMWI_Elektromobilitaet, Flyer 8-2017.pdf
PDF-Dokument [852.3 KB]
BMWI: Innovationen in der Elektromobilität in Deutschland, Ausgabe März 2017
BMWI_Innovationen-in-der-Elektromobilita[...]
PDF-Dokument [1.1 MB]
DAT: Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, der CO2-Emissionen und den Stromverbrauch 1.Q 2017, Ausgabe 1/2017
Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen und Stromverbrauch über alle zum Verkauf angebotenen neuen PKW's in Deutschland.
DAT_Leitfaden Pkw-Kraftstoff- und Stromv[...]
PDF-Dokument [1.7 MB]
AGEB & RWI: Anwendungsbilanzen im Sektor Private Haushalte und Verkehr in Deutschland 2013-2015; Endbericht 10/2016
Anwendungsbilanzen im Sektor Private Haushalte und Verkehr, Endenergieverbrauch nach Energieträgern und Anwendungsbereiche.
AGEB RWI_Anwendungsbilanzen_Haushalte u[...]
PDF-Dokument [2.9 MB]
BMVI & DIW Berlin u.a.: Verkehr in Zahlen 2016/17, Ausgabe 10/2016
Verkehr in Zahlen in Deutschland und Europa, z.B. Verkehrsleistungen, Energie- und Stromverbrauch, Energieeffizienz.
BMVI_Verkehr-in-Zahlen-2016-2017, Ausgab[...]
PDF-Dokument [6.4 MB]
VDA: Jahresbericht 2016 - Die Automobilindustrie in Daten und Fakten, Ausgabe 10/2016
Jahresbericht der deutschen Automobilindustrie mit nationaler und internationaler Statistik
VDA_Jahresbericht 2016; Die Automobilind[...]
PDF-Dokument [9.7 MB]
AGFK Bayern: WirtschaftsRad, Ausgabe Mai 2016
AGFK Bayern_WirtschaftsRad, Ausgabe Mai [...]
PDF-Dokument [922.6 KB]
DAT: DAT-Report 2016, Automobilmarkt in Deutschland, Ausgabe 2/2016
Nachschlagewerk zum Automobilmarkt in Deutschland mit Neu- und Gebrauchtwagen
DAT_Report-Automobilmarkt Deutschland 20[...]
PDF-Dokument [3.2 MB]
Kraftfahrtbundesamt (KBA): Jahresbericht 2013/14, Ausgabe 9/2015
Jahresbericht des Kraftfahrzeugbundesamt's mit Statistik für Deutschland 2013/14
KBA_Jahresbericht_2013_14, Ausgabe 9-201[...]
PDF-Dokument [3.8 MB]
BMWI: PKW-Energieverbrauchskennzeichnungsverordnung Label, Ausgabe 7/2015
BMWI_Pkw-Energieverbrauchskennzeichnungs[...]
PDF-Dokument [200.0 KB]
DENA: Initiative Erdgasmobilität, Marktentwicklung in D 2014/15, 3. Zwischenbericht 2015
DENA_Initiative Erdgasmobilitaet, Markte[...]
PDF-Dokument [3.7 MB]
DENA: LNG Flüssigerdgas und Biomethan im Schwerlastverkehr in D, Ausgabe 2015
DENA_LNG_Flüssigerdgas Biomethan im Sch[...]
PDF-Dokument [4.6 MB]
DENA: Pkw-Label, Verbraucherbroschüre 5/2015
DENA_Verbraucherbroschuere_Pkw_Label, 6-[...]
PDF-Dokument [662.2 KB]
BMWI + NPE: Fortschrittsbericht 2014 - Bilanz zur Marktvorbereitung Elektromobilität, Ausgabe 12/2014
BMWI_+ NPE_Fortschrittsbericht-2014-Bila[...]
PDF-Dokument [3.8 MB]
KBA: Fahrzeugbestand im Überblick in Deutschland zum 1.1.2015, Ausgabe 3/2015
KBA_Fahrzeugebestand 1. Januar 2015_Uebe[...]
PDF-Dokument [300.3 KB]
MWV+DLR: Pkw-Markt in Deutschland bis 2040, Studie 8/2013
MWV+DLR_Studie Pkw-Markt_2040, Ausgabe 8[...]
PDF-Dokument [2.3 MB]
BMVBS: Bestandsaufnahme zur Energie- und Klimaschutzentwicklung in Deutschland, Monitor 2012, Ausgabe 3/2013
Bereich Gebäude und Verkehr
BMVBS_Energie-und-Klimaschutzentwicklung[...]
PDF-Dokument [2.9 MB]
DIW Berlin: Auto-Mobilität: Fahrleistungen steigen 2011 weiter, Ausgabe 11/2012
Jahresbericht Kraftfahrzeugverkehr: Kfz-Bestand- und Zulassungen, Kfz-Fahrleistungen und Verbrauch, Personen- und Güterverkehrsleistung bis zum Jahr 2011
DIW Berlin_ KfZ-Fahrleistungen + Verbrau[...]
PDF-Dokument [263.3 KB]

Ausgewählte Links

 

BMVI Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

www.bmvi.de

BMWI Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

www.bmwi.de

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB)

www.bmub.bund.de

Kraftfahrt-Bundesamt (KBA)

www.kba.de

DIW Berlin -

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

www.diw.de

VDA Verband der Automobilindustrie e.V

www.vda.de

DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH

www.dat.de

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Förderbank & Bundesstelle für Energieeffizienz

www.bafa.de

Europäische Union (EU-28)

Ausgewählte Schlüsseldaten

Endenergie-Verbrauchssektor Verkehr in der EU-28 im Jahr 2015* 

Rahmendaten:                                                                                                             Bevölkerung (Jahresdurchschnitt):  509,6 Mio.                                                                   

Energie- und Stromdaten:                                                                              

- Anteil am Endenergieverbrauch             (EEV): 30,7% von 42,6 EJ = 11.824 TWh

- Anteil am Stromverbrauch Endenergie (SVE):    2,3% von                    2.741 TWh

- TOP EEV-Energieträger (%): Mineralöl 92,7, Bio 4,6, Strom 1,7

Quellen:  IEA 9/2017, Eurostat 2017, BMWI - Energiedaten, gesamt 10/2017

Ausgewählte Veröffentlichungen, Foliensätze und Vorträge

Eurostat: Energie, Verkehr und Umweltindikatoren 2016, Ausgabe 11/2016 EN
Überblick über die wichtigsten Indikatoren für Energie und Transport in Bezug auf Klimaänderung, insbesondere für die EU-28-Länder. Glossar und Heizwerte.
Eurostat_Energie, Verkehr und Umweltindi[...]
PDF-Dokument [6.7 MB]

Ausgewählte Links

 

Europäische Kommission - Eurostat

http://epp.eurostat.ec.europa.eu

IEA Internationale Energieagentur

www.iea.org

 

Welt

Ausgewählte Schlüsseldaten

Endenergie-Verbrauchssektor Verkehr in der Welt im Jahr 2015*               

Rahmendaten:                                                                                                                                  Bevölkerung (Jahresdurchschnitt): 7.334 Mio.                                                               

Energie- und Stromdaten:                                                                             

- Anteil Endenergieverbrauch             (EEV): 31,6% von 357,9 EJ = 99.417 TWh

- Anteil Stromverbrauch Endenergie (SVE):   2,1% von                    20.200 TWh

- TOP EEV-Energieträger (%): Mineralöl 92,2, Erdgas 3,6, Bio 2,8

Quelle: IEA 9/2017, BMWI – Energiedaten, gesamt, 10/2017

Aktuelles

 

Marktanteile von neu zugelassenen Elektroautos weltweit 2016

Im Zeitraum Januar bis November ergaben folgende Marktanteile von Elektroautos: Norwegen 29,3%, China 1,7%, USA 0,8% und

Deutschland 0,7%.

Quelle: CAM aus Stuttgarter Zeitung vom 10.01.2017

Ausgewählte Veröffentlichungen, Foliensäze und Vorträge

IEA: Global Outlook 2017-Elektroautos, Ausgabe 2017
IEA_Global Outlook 2017-Verkehr, Ausgabe[...]
PDF-Dokument [3.5 MB]

Ausgewählte Links

 

IEA Internationale Energieagentur

www.iea.org